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In den letzten Tagen haben Repsol und Honda die Verlängerung ihrer historischen Partnerschaft für eine weitere Saison angekündigt. Das Sponsoring des iberischen Ölkonzerns hat eine der ikonischsten Farben in der Motorrad- und Nicht-Motorradszene hervorgebracht und ist wahrscheinlich die bislang bekannteste.

Dies liegt daran, dass die Grundfarbe der Lackierung, abgesehen von einigen Änderungen, die Jahr für Jahr vorgenommen wurden, seit 30 Jahren mehr oder weniger gleich geblieben ist.

Es gab nur sehr wenige Ausnahmen und eine davon feiert anlässlich des letzten Rennens der Saison in Valencia ihr vierzehnjähriges Jubiläum.

Es war 2008, als die RC212V von Daniel Pedrosa und Nicky Hayden die klassische Mischung aus Orange, Rot und Dunkelblau zugunsten eines komplett weißen Schemas aufgegeben haben. Das Ganze wird in Längsrichtung durch ein Paar dünne Bänder (eines rot und das andere blau) und ein großes, abgerundetes Nummernschild an der Frontverkleidung unterbrochen.

Repsol-Team

Repsol-Team

Der Grund für diese Wahl war das Gedenken an Repsols vierzigjähriges Bestehen im Wettbewerbsbereich. Zu diesem Zweck haben wir uns dafür entschieden, das Farbschema nachzubilden, das Ende der 60er-Jahre von den ersten Escuderia Repsol-Autos ins Rennen gebracht wurde. Dieses Team war im Rallye-Bereich aktiv und brachte BMW 2002 Turbos, Porsche 911 Carreras, Renault 8 TSs usw. mit viele noch andere. Alle zeichneten sich durch makellose Karosserien aus, wobei die beiden Streifen über die gesamte Länge des Fahrzeugs verliefen, von der vorderen Stoßstange bis zum Heck, leicht nach rechts versetzt.

Das damalige Firmenlogo bestand aus einem einfachen großen R in einer blauen Kreisform, umgeben von einem roten konzentrischen Ring. Repsol war eigentlich die Marke für Schmierstoffe und Kraftstoffe, die von „Repesa“ Refinería de Petróleos de Escombreras hergestellt wurden.

Das „Kleid“ brachte dem Team Glück: Pedrosa stand als Protagonist auf dem Podium und Hayden erreichte bei seinem letzten Auftritt auf dem japanischen Motorrad vor seinem Wechsel zu Ducati den fünften Platz im Ziel.

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