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Für die Fahrer der verschiedenen internationalen Meisterschaften ist das Heimrennen seit jeher ein besonderer Anlass. Sehen wir uns an, wie sich in den letzten Jahren zwei zeitgenössische Fahrer – Loris Baz und Johann Zarco – entschieden, sich vom Großen Preis von Frankreich zu verabschieden.

Basis

2015 gab Loris Baz mit dem Team Forward sein Debüt in der MotoGP-Weltmeisterschaft. Die damaligen Vorschriften sahen eine Unterscheidung in Klassen (Factory, Factory 2 und Open) vor: Cuzaris Motorräder gehörten zur letzteren Gruppierung. Sie hatten größere Tanks als die offiziellen Motorräder und weniger fortschrittliche Elektronik. Auf der Rennstrecke von Le Mans angekommen, beschloss Baz, sein neues Abenteuer „visuell“ zu feiern. Anschließend präsentierte er eine spezielle Verkleidung, einen Helm und einen Anzug, die alle durch die Trikolore der Transalpine-Flagge gekennzeichnet waren. Das Rumpfschema ist in der Raumaufteilung unverändert geblieben, hat sich jedoch gegenüber dem üblichen Schwarz-Grau-Orange-Rot deutlich verändert. Oben auf dem Helm stand der Schriftzug „Home Sweet Home“. Zur Erinnerung: Loris beendete das Rennen auf dem zwölften Platz, nachdem er von Platz zweiundzwanzig gestartet war.

Aus der M1 Open wurde auch eine Straßen-R1 mit einer Replika-Lackierung des Le-Mans-Spezialmotorrads hergestellt: Kurioserweise wurde sie kurze Zeit später in der Nähe von Genf gestohlen und Loris Baz selbst versuchte ebenfalls, die sozialen Medien zu nutzen, um sie zu finden.

Zarco-Sarron

Im Vorjahr war es Johann Zarco, der zum Gedenken an seine Heimatstadt eine einzigartige Farbe auf die Rennstrecke von Bugatti brachte. An diesem Wochenende hatten die Organisatoren beschlossen, Christian Sarron zu feiern, der dreißig Jahre zuvor, 250, die 1984-Meter-Weltmeisterschaft gewonnen hatte. Zusätzlich zu dieser Leistung gab es 1994 auch den Sieg des Bol d'Or zusammen mit seinem Bruder Dominque. Zarco beschloss im gegenseitigen Einvernehmen mit seinem Manager Fellon, seinem illustren Kollegen und Landsmann zu huldigen, und zu diesem Anlass sah sein Caterham Suter vom Air Asia-Team, dass der untere Teil und das Heck das übliche weiß-rote Farbschema aufgeben, um das zu übernehmen klassisches Weiß mit blauen Diamanten der Yamaha TZ250 L Gauloises.

Leider brachte die Lackierung dem aktuellen Fahnenträger des Team Pramac kein Glück, er musste an diesem Tag nach nur drei Runden aufgeben.

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